Paris: eine Stadt der Superlativen

Kunst, Cafe-Atmosphäre und herrliche Grünoasen

Es gibt wohl in ganz Europa keine aufregendere Stadt als Paris. Die Vielzahl an kulturellen Angeboten und Sehenswürdigkeiten ist schier unglaublich. Die Touristen kommen in Strömen und voller Gespanntheit darauf, die weltberühmten Bauwerke mal mit eigenen Augen zu sehen oder die kostbaren Kunstschätze aus nächster Nähe zu bestaunen. Die Mona Lisa – das Gemälde des genialen Malers Leonardo da Vinci, um das sich so viele Geheimnisse ranken – in natura zu betrachten ist ein Kunsterlebnis, welches sich absolut nicht mit einer virtuellen Tour durch den Louvre vergleichen lässt. Doch Paris ist nicht nur für Kunstliebhaber oder Menschen mit einem Faible für historische Denkmäler so interessant. Wer eine Reise in die französische Hauptstadt unternimmt, der erfreut sich an den stilvollen Gebäuden, am Flanieren auf einem der Boulevards, der genießt das tolle Ambiente in den Bistros und schaut in einem Straßencafe fasziniert dem bunten Treiben zu, welches allseits herrscht. Paris ist eben eine Stadt, die sich dem Besucher von verschiedenen Seiten zeigt, sofern dieser entsprechend aufgeschlossen ist. Sie gibt sich mal ganz seriös, mal quirlig oder gar verrucht; sie lädt aber auch in einem der vielen Parks und Gärten zum Entspannen und Innehalten ein.

Edel shoppen in Paris

Eine der schönsten Ruheoasen in Paris ist mit Sicherheit der Jardin du Luxembourg, in dem sich nicht nur der vom Sightseeing gestresste Urlauber die eine oder andere Stunde gerne erholt, sondern der auch bei den Einheimischen recht beliebt ist. Angenehm verweilen lässt sich ferner in Jardin des Champs-Élysées und der Name lässt schon so einiges erahnen.

Rainer Sturm  / pixelio.de Pixelio

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Und tatsächlich grenzt diese Parkanlage an die Avenue des Champs-Élysées, die legendäre Allee, die für Weltmode und Luxus steht. Ob kostspielige Edeldüfte oder die letzten Kreationen namhafter Designer – wer es sich leisten kann, für den dürfte diese Pariser Prachtstraße die richtige Adresse für einen Einkaufsbummel sein. Aber ob so oder so: (reichlich) Taschengeld sollte man bei seinem Besuch in Paris natürlich schon haben. Selbst wenn man auf das Taxi verzichtet und nur die Metro nutzt – die Sehenswürdigkeiten sind über die gesamte Stadt verstreut und diese hat immerhin eine Fläche von rund 100 Quadratkilometer. Und schließlich will auch der Eintritt zum Eiffelturm bezahlt werden und dies kann durchaus bei über 10 Euro liegen, je nachdem wie hoch hinaus man möchte. Und so wird die Urlaubskasse zwar von Mal zu Mal erleichtert, aber angesichts der unvergesslichen Eindrücke in Paris tritt dies schnell in den Hintergrund…

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